Teil eines Werkes 
[1. Theil] (1812)
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Schranken eines Comtoirs erwachſen, und von Commis und Maͤklern umgeben, waren von Kind⸗ heit an ungeheure Ballen, Verſchlaͤge, Kiſten und Geldtonnen Gegenſtaͤnde, wovon er unter halten, woran ſeine ganze Aufmerkſamkeit ge⸗ feſſelt, und ſo fuͤr jedes Andere, das keine reiche Procente verſprach, Kopf und Herz verſchloſſen wurde; die Schoͤnheiten der Natur, Kunſtwerke, ſchoͤne Wiſſenſchaften und die ſanften Stuͤrme der Leidenſchaften, waren ihm fremd, er hatte keinen Sinn fuͤr ſie.

Dahingegen war er in den fuͤnf Species der Rechenkunſt, der Geographie Indiens, und überhaupt in allem dem, was einigen Bezug auf den Handel ſeines Vaters hatte, um ſo mehr be⸗ wandert, und redete ſogar ganz fertig das Ma⸗ layiſche, eine orientaliſche Sprache der Indianer. Der alte Milford, entzuͤck ſeinen Sohn ſo voll⸗ kommen ſeinen Wuͤnſchen entſprechen zu ſehen, laͤchelte uͤber deſſen Einfalt, wenn er ihn zuwei⸗ len in dieſer fremden Sprache unterhielt, oder ihm genau auf der Charte die Plaͤtze anzuzeigen⸗ wußte, wo ſich ſeine Faktoreyen befanden; auf dieſe Art glaubte der Alte die Erziehung ſeines Sohnes vollendet, da er ihn weder zu einem