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Grey etwas für mich thun werde. Mich ſoll wundern,
ob es geſchieht; oder ob man mich bald wieder vergißt.“ „Sie müſſen kein Gras darüber wachſen laſſen; wie
man ſich ausdrückt. Verſtehen Sie das noch?“ ²
„Ganz gut. Wenn nur die dumme Hand nicht wäre. Wie bald werde ich ſie wieder gebrauchen können?— Mr. Smith, der mich bis dato behandelte, meinte, in Wochen nicht. Darauf habe ich mich mit ihm abgefun— den. So lange konnte ich nicht warten.“
„Ich darf Ihnen alſo die Wahrheit nicht ſagen; ſonſt finden Sie ſich auch mit mir ab und laſſen einen dritten Arzt rufen“, ſagte ich ſcherzend.
Er lachte.
„Nicht doch, Doctor; ſo iſt es nicht gemeint. Ich will nur nicht dem Arzte zu Gefallen auf dem Sofa liegen. Sie werden mir das nicht zumuthen, Sie ſind ja ein Deutſcher.“
„Welch Vorurtheil! lieber Frohberger. Es iſt auch nicht Alles Gold bei uns.— Was aber Ihre Hand betrifft, ſo können Sie gar nichts Geſcheiteres thun, als ſie in der Schlinge zu tragen, und das ſo lange wie möglich, auf der Straße, in Geſellſchaften, überall. Das veran⸗ laßt immer neue Nachfragen, neues Bedauern, und für die Damen beſonders iſt nichts intereſſanter als ein ſol⸗ cher aufgebundener Arm.“
Er lächelte und verſank einige Minuten in ſtilles Nach⸗ denken.
„Sie haben vollkommen Recht, lieber Doctor!— Es
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