Teil eines Werkes 
2. Theil (1852)
Entstehung
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chalten, hieß hoch auf der ich einen holen und in der Ed⸗

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f Franzſiſch on und lebte ömann, dus t gewiß, ob ſer Vaterland ie fetten kei⸗ ls als Köder bewahrt ſind. lag auf den größten Non⸗ ng, Poctor

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hatte ſchöne einzeln nach

dem Maße angefertigt. Er ſah, daß ich ihn muſterte und ſchmunzelte ſelbſtgefällig:

l was ounce a very good looking fellow ſagte er mit naiver Aufrichtigkeit;but now all is gone, und er wiegte den Kopf bedauernd.

Sie ſind aber kein Engländer? fragte ich verwun⸗ dert darüber, daß ein Compatriot mich mit einem frem den Idiom anrede.

By no means. Ich kann aber auch Deutſch mit Ih⸗ nen reden. Es iſt mir nur ſo ungewohnt und ich ſpreche es fehlerhaft. Wenn man viele Sprachen redet, ſo iſt die Folge, daß man am Ende nicht eine mehr ordentlich ſpricht. Das Engliſche geht dann noch am beſten, weil ich im Lande bin. Aber Alles gleichviel, ſetzte er mit nieder⸗ geſchlagener Miene hinzu;es iſt nun doch Alles vorbei.

Wie ſo? Ich weiß freilich noch nicht, woran Sie leiden; doch ſcheint es mir ſo gar ſchlimm nicht mit Ihnen zu ſtehen.

Er lachte herzlich und zeigte dabei ſeine prächtigen Zähne. Dann legte er ſeufzend den Kopf auf die Seite,

Ich bin vierzig Jahre, ſagte er;dann macht ein Mann ſein Glück nicht mehr; dann iſt Alles vorbei.

Sie ſprechen wie ein heirathsluſtiges Mädchen. Ein Mann iſt dann erſt in ſeinen beſten Jahren.

Mag ſein, was ſeine Entwickelung betrifft; aber mit der Schönheit iſt es eine andere Sache. Ich vergeſſe aber ganz, weshalb ich Sie rufen laſſen; man unterhält ſich ſo gut mit Ihnen. Bleiben Sie den Abend bei mir. Ich