Teil eines Werkes 
2. Theil (1852)
Entstehung
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uns auch en Auge den Kum⸗ nsgenoſen Ihnen in führt Ihr

aubensge⸗ ht. Sie hat ſie es engli⸗ wie mat ude bleibt en wir an und war eres nicht e Ketten, eſe tiefge⸗ ihn auch ihn darin,

die Feh⸗ eht ſelten an“

wol ſlhen wie ſie. en Forn.

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und Geſtalt vor das Auge zu treten. Ihr gerader Ver⸗ ſtand duldet kein Falſches und keinen Schein. Wir Alle

ſind daher auch nicht wie Judenkinder aufgewachſen, das

heißt: man hat uns mit keinen Vorurtheilen genährt, man hat uns nur immer darauf aufmerkſam gemacht, worin die Chriſten uns voraus ſind, und uns angefeuert, es ihnen gleich zu thun. Darum auch hören Sie an unſerm Eng⸗ liſch keinen Accent, den die andern Juden eigen haben;

darum ſehen Sie dieſe höchſte Sauberkeit in unſerm Hauſe, wie wol kein Engländer ſie weiter treiben könnte; darum dieſe geſchmackvolle und doch einfache Toilette, an der kein Schmuck ſichtbar iſt als vielleicht gerade die Nadel, die, um ein Band zu halten, unerläßlich war. Und dies Alles ſoll keine Nachahmung ſein, wir wollen dadurch keine Chriſten vorſtellen. Bewahre!— Es iſt nur die Erkennt⸗ niß Deſſen, was gut, nützlich und ſchön iſt, und das Stre⸗ ben, das Beſte zu leiſten. Wir wollen den Chriſten ge⸗ genüber nur beweiſen, daß wir gleichfalls hübſche Formen haben können, und in allen Einrichtungen des materiellen Lebens ihnen nicht nachſtehen; daß wir ihnen als Bürger des Staates ebenbürtig ſind. Mag dem Engländer un⸗ ſere Religion dann anſtößig ſein oder nicht— er wird am Ende doch ſo viel geſunden Sinn haben, das auf Ueberzeugung baſirte Glaubensbekenntniß eines Andern zu ehren— ſo wird er doch auf den Menſchen in uns nicht mehr herabblicken können. Leider aber ſind wir nur eine Familie, die dies wollen“— fügte ſie mit einem

Seufzer hinzu—„bei den Andern ſpielt in den meiſten