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„Niemand, der eine Stellung in der Welt zu behaup⸗ ten hat. Wem dies Beruf iſt, den will ich nicht in die Verlegenheit ſetzen dieſes koſtbare Gut in Gefahr zu brin⸗ gen. Damit verbeugte ich mich und verließ das Zimmer.
„Ich brachte eine ſchlafloſe Nacht zu. Mich als einen Gegenſtand des Mitleids betrachtet zu ſehen, und das von einem Manne, den ich liebte, war eine zu bittere Erfah⸗ rung. Ihm ferner unter die Augen zu treten, in dieſem Kreiſe ferner noch ein geduldetes Mitglied zu ſein, war mehr als ich zu leiſten vermochte, und Entfernung von hier, ein Aufenthalt unter andern Menſchen, eine andere Umgebung das dringendſte Bedürfniß des Augenblickes. Als der Tag graute, ſprang ich von meinem Lager auf und kleidete mich an. Im Hauſe war noöch Alles ſtill, kein Laut regte ſich, kein Tritt war vernehmbar! Ich zog die Vorhänge zurück und ſandte den Blick in das Freie Dort war es einſam und öde, die Straßen waren leer der Park noch verſchloſſen. Welch ein verſchiedenes Bild bot dieſe große Stadt zu ſo früher Stunde, im Vergleich mit dem Drängen und Treiben des ſpätern Tages!“
„Sobald das Haus aufgeſchloſſen war, eilte ich hinaus, Ich mußte zu meiner guten alten Freundin hin, mußte mich an ihrer Bruſt ausweinen, von ihr Rath und Troſt fordern.“
„Ich ging. Orford Street war jetzt ſchon belebt. Gruppen von Männern, Weibern, Kindern ſtanden umher, und ließen ſich eine Taſſe heißen Thees reichen, der auf einer Art trag⸗ oder fahrbarem Kochofen in der Straße
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