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hatteſt. Er war ein hübſcher Mann, der ſein gutes Aus⸗ kommen beſaß.*
Hübſch, Beſſie! Nun, da ſind die Begriffe von Schön⸗ heit dann freilich verſchieden! Das thut aber auch wenig zur Sache. Die Religion war aber allein ſchon ein un⸗ überſteigliches Hinderniß, ohne daß es noch meiner un⸗ überwindlichen Abneigung gegen ſeine Perſönlichkeit be⸗ durfte, um ihn auszuſchlagen.»
(Du biſt aber keine ſtrenge Katholikin, und hätteſt daher ſehr leicht zu unſerer Kirche übergehen können.»
„Nicht mit voller Ueberzeugung. Und für die Skrupel dieſes Opfers bot ſich mir ein Gatte, der mir das Leben zu einem fortwährenden ennui gemacht hätte. Welch ein Zuſammenſein, welch ein Austauſch der Gedanken wäre das geweſen! Der Himmel bewahre mich vor ſolchem Glücke!
(Du haſt zu romantiſche in dem Bezug. Mir däucht, daß ein guter verſtändiger Mann, der ſein Aus⸗ kommen hat, kein vernünftiges Mädchen unglücklich machen kann.»
(Wenn ſie nichts als Kleider und anſtändige Behand⸗ lung ſucht, wenn ſie die Ehe wie eine Dienſtbarkeit, wie eine Verſorgung betrachtet. Das kann ich nicht. Ich fuche Liebe, ſuche ein Herz, ſuche Sympathie! Die leib⸗ liche Speiſe allein macht es nicht.»
Gefällt dir denn zum Beiſpiel Herr Buller? Der iſt geiſtreich und liebenswürdig und unterhält ſich gerne mit dir.»
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