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„Ich vergaß. Beinahe neun Pfund für jeden Sun⸗ beam. Wieviel von dieſer Summe rechnen Sie ſich für Ihre Liebe und Sorge an?— Die Berechnung davon bitte ich mir das nächſte Mal, und zwar ganz genau und vollſtändig aus; jetzt aber muß ich mich empfehlen!“
Ich trat gedankenvoll meinen Rückweg an.„Unſelige Macht des Geldes!“ ſeufzte ich;„die hier wieder eine ſchöne menſchliche Natur zu Grunde richtet. Armes Mäd⸗ chen!“ Ihre Kräfte waren gebrochen, ihre zarte Geſund⸗ heit keiner Art von Anſtrengung gewachſen. Was ſollte aus ihr werden?— Meine Fläſchchen und Döschen fühl⸗ ten ihre Ohnmacht in ſolchem Conflict mit täglichen Mü⸗ hen und Sorgen.
Ich ging den ganzen Kreis meiner Bekannten durch und ſuchte nach einer ſchönen weiblichen Seele umher, die hier helfend einträte; aber vergebeus!— Es ſtieß mir keine auf, an deren Thüre ich mit Ueberzeugung hätte an— flopfen mögen. Ich klopfte aber doch! Mit welchem Er⸗ folge, läßt ſich leicht ermeſſen!— Es lag mir ſchwer auf der Seele, hier keinen rettenden Ausweg zu finden.
Indeſſen wiederholte ich meine Beſuche und that als Arzt und als Menſch, was in meinen Kräften ſtand. Ich verbarg ihr die ernſten Beſorgniſſe, die ich ihretwegen hegte, und ſuchte ihren Muth zu ſtählen, um den kom⸗ menden Uebeln zu begegnen. Sie war mir ſo dankbar für die Theilnahme, die ich ihr bewies, und ſo bekümmert, mir ſo viel Mühe zu verurſachen, die ſie mir nicht lohnen
könne, daß ich mehrmals eine heitere Geſellſchaft aufgab,
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