Teil eines Werkes 
1. Theil (1852)
Entstehung
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von ihm zu hören, war unmöglich; und getäuſcht hatte ich mich ſelbſt ſchon lange genug!

So habe ich mich alſo bei der tugendhaften Seele zu bedanken?

Wofür?

Für das Vergnügen, Ihnen die Wahrheit zu ſagen.

Sie lachte.Sie haben eine heitere Laune, ſagte ſie.Mich ſollte nicht wundern, wenn Sie Ihre Kran* ken durch Ihre Scherze herſtellten.

Die Methode wäre neu und angenehm. Erlauben Sie mir, bei Ihnen den Verſuch damit zu machen?

Gern.

Sie geſtatten mir zu dem Endzwecke freien Zutritt?

Wer dürfte dieſen dem Arzte je verweigern?

Welche Stunde iſt Ihnen für meinen Beſuch am genehmſten?

Zwiſchen ſieben und acht Uhr; nach vollendetem gewerke, dann bin ich frei und ruhiger.

Dann werde ich Ihnen vielleicht morgen oder über

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morgen ein kleines Tränkchen aus meiner Küche bringen. Alſo doch? Nur des Durſtes wegen. Ich fühle mich aber alles Ernſtes ſchon wohler. Ich war ſehr niedergeſchlagen, als Sie kamen, und habe über

haupt ſeit Wochen ſchon keinen vergnügten Augenblick ge kannt. Ich war muth und rathlos, und wußte nicht,

was beſchließen, nicht wie mich aus dieſer ſchwierigen Lage ziehen. Ihr Gebot macht mir jetzt Alles leicht, und