Teil eines Werkes 
2. Theil (1864)
Entstehung
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es ja ſo, un nes Herz lange unas

Guter, lieber Geheimrath

geben Sie mir zum Abſchiede mit! Die es

follen nun einen Vater bekommen und einen ſo 33 Vater! Agathe wird in Ihrem Beſitze die glücklichſte der Frauen, und Sie, indem Sie ſo viel Gutes thun, genie⸗ ßen am Schluſſe ihres Lebens aller Freuden des Familien⸗ lebens, deren ſie ſich in der Jugend beraubten. Ich kann Ihnen nicht ſagen, wie ich mich darüber freue!

Ihre Mutter würde dieſe Anſicht nicht theilen! ſagte der Geheimrath ſinnend.

Sie hat ihre Vorurtheile ſchwer gebüßt, guter Ge⸗ heimrath. Friede ſei ihrer Aſche! Wir Alle irren ja. Man ſoll das Glück mit dem Herzen, nicht mit dem Ehrgeize ſuchen; denn letzteres gab noch keinem Leben den Frieden, und dieſe Erfahrung meiner Jugend ſoll meiner Zukunft zu Gute kommen. Der Menſch ſoll mir ſtets höher gelten, als das Zufällige ſeiner Geburt.