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geweſen, die ihm ſeinen Ruhm faſt ſtreitig gemacht hat.“
Frau von Gasmund fühlte ihre Knie zittern; alles Blut drang in ihre Wangen, ihr Herz ſtand ſtill. Ein langes„So!“ war ihre erſte Antwort. Dann faßte ſie ſich ſo weit, um hinzufügen zu können:„Und welches Inſtrument ſpielte die Dame.“
„Sie ſang und ſang mit einer göttlichen Stimme, wie die„Times“ ſagt, mit eine Stimme, ſo wunderbar ſchön, daß nicht Catalani, nicht Malibran ſie übertroffen haben; aber was ihr fehlte, war die Kunſt zu ſingen; ſie hatte den Umgang mit ihrer Stimme noch nicht gelernt.“
„Vielleicht iſt ſie noch jung genug, um das nach⸗ holen zu können,“ bemerkte Frau von Gasmund und legte ihre Stickerei auf ihre Kniee, als muſtere ſie die Wirkung der Farben.„Es würde mich ſehr inter⸗ reſſiren, wenn ſie mir vorleſen wollten, was man von ihr ſagt. Die beginnende Laufbahn einer viel verſpre⸗ chenden Künſtlerin zu verfolgen, hat großen Reiz. Es fehlt der muſikaliſchen Welt jetzt gerade an einem Sterne erſter Größe.“
Der Engländer ſuchte den betreffenden Paragraphen in ſeiner Zeitung und trug dann das Folgende vor.
Geſtern fand in den Hanover Square rooms ein Concert ſtatt, zu welchem die glänzende Welt London's


