Teil eines Werkes 
5. Bdchn. (1831)
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Anmerkungen.

auch hier wieder die Ausleger ſehr zweifelhaft ſind. Ich beziehe mich auf das, was ich am a. O. daruͤber geſagt habe, daß ich es auch hier fuͤr eine Eigenthuͤmlichkeit des Boccaccio halte, dieſes Wort je zuweilen als Verſtärkung des Geſagten hinzuzufuͤgen. Nur das davor ſtehende in macht Colombo zweifelhaft, ob es eine Interjection der Verwunderung oder Verſtaͤrkung ſeyn könnte. Vielleicht iſt es nach dem vorhergegangenen io, einem Abſchreiber un⸗

willkuͤhrlich aus der Feder gefloſſen.

S. 154. 8. 6, Gut, daß ich mich erinnere. Der ſchon öfter erwähnte Cinonio in ſeinen Osservazioni etc. 1, 141, IV. lieſt bencheè in einem Worte, die Mai⸗ länder Ausgabe des Decamerone und die der Opere volgari di Boccac. firenz. 1827, aber trennen das Wort und leſen Ben che, und danach habe ich uͤberſetzt. Der Erſtere erklärt das gewöhnliche Adverbium benchè durch quandoquidem, und ſagt ͤber unſere Stelle: cioe: ora, o gia che mi ricorda, Jetzt, da ich mich eben erinnere.

S. 156. 8. 16, Race beißiger Hunde, im Hriginal schiatta di can botolo. Die beſte Erklärung, was dies für Hunde ſind, giebt Dante(Purgat. XIV. v. 46.) ringhiosi piu, che non chiede lor possa, bei⸗ higer, als ſie es ihren Kraͤften nach ſeyn koͤnnen.

S. 157. 3. 5, Arcita und Palämon, eine Epi⸗ ſode aus einer fruͤheren Epopde des Boccaccio, die Theſeide.

Enbe des füͤnften Bänbchens.