Teil eines Werkes 
1. Bdchn. (1827)
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46 Erſter Tag⸗ ſtark, und uͤber das Unbedeutendſte ward er ſogleich, mehr als irgend ein Anderer, jahzornig. In die Kirche ging er niemals, und alle heilige Sakra⸗ mente verſpottete er, als ganz was Gemeines, mit den abſcheulichſten Worten. Im Gegentheil aber die Kneipen und die andern unanſtaͤndigen Orter beſuchte er gern und war darin zu Hauſe. Anſtaͤndige Frauen hatte er ſo gern, als Hunde die Pruͤgel; an den an⸗ dern aber fand er, als jeder andere ſchlechte Kerl, ſein Vergnuͤgen. Geſtohlen und geraubt haͤtte er mit einem Gewiſſen, wie es nur ein Heiliger haͤtte haben konnen. Ein Freſſer und Saͤufer war er in ſolchem Frade, daß es ihm zuweilen ſelbſt uͤber alle Maßen zum Ekel war. Als Spieler und falſcher Wuͤrfler war er beruͤhmt; doch wozu laſſe ich mich in ſo viele Worte aus. Er war der ſchlechteſte Kerl, der je⸗ mals geboren war. Seine Vosheit unterhielt Meſſer Muſchatto durch ſeine Macht und ſein Anſehen lange Zeit, deſſentwegen er mehrmals von Privatperſonen, denen er oͤfters Unrecht gethan, und vom Hofe, dem er es beſtaͤndig anthat, ennoch geduldet ward.

Da alſo dieſer Ser. Cepparello Meſſer Muſchat⸗ to'n in den Sinn gekommen war, der ſein Leben am veſten kannte, ſo dachte er, dies waͤre gerade der, ſo wie ihn die Bosheit der Burgunder verlangte; deshalb ließ er ihn ſich rufen, und ſagte zu ihm: Ser. Eiappyelletto, wie Du weißt, will ich mich von hier ganz zuruckziehen, und da ich unter andern auch Burgundern zu thun habe, Menſchen voller T

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