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melte mit abgewendetem Geſicht zurück, daß ihm die Kniee einbrachen und ſein Kopf faſt den Boden berührte; der ſchwarze Fanghund aber, welcher hinten auf der Platte niedergekauert gelegen, fuhr heulend herbei, fletſchte ge⸗ gen den Liegenden die Zähne, und warf ſich dann über die ſteile Wand dem Geſtürzten nach in die ungeheure Tiefe hinunter.
Unten nicht fern vom Wetterhäuschen trafen nicht lange darauf vier Menſchen aus verſchiedenen Richtungen zuſammen. Der Eine war der Hausburſch des Spauer⸗ ſchen Gehöͤfts: er hatte ſich beladen mit einem Tragkorbe voll Geſchirr und Kienholz und Feuerzeug und Victua⸗ lien, denn als Frau Marthe den Marſch der Söhne er⸗ fahren, ſandte ſie ihnen ſogleich nach, um in der Senn⸗ hütte für die Kehrenden eine warme Suppe zu bereiten. Die Andern waren der Ziegenhirt und zwei Holzfäller; die letztern Drei ſtiegen faſt athemlos auf verſchiedenen Steinpfaden an dem ſchroffen Felsabfall herauf.
Es iſt ein Unglück auf der Teufelstafel geſchehen! rief den Andern der zuerſt auf die Matte Tretende ent⸗ gegen.
Ein Menſch gegen den Seech hinab; ſahet Ihr's auch? entgegnete der Zweite.
Wohl ſchaute deutlich, ſagte der Hirt, aber richtig war's nicht damit. Zwei ſtiegen hinauf, Beide ſahen ſich gleich wie zwei Zwillingslämmer, ein Spuk war's ſicherlich, und der Eine der Boͤſe, denn er führte den Andern dicht an den Tafelſaum und zeigte ihm die Herrlichkeiten der Welt, und als der Verführte blinzelte vechts und links, da ſtreckte der Satanas den Arm aus


