Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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daß das vom Lord mir gereichte Getränk ver⸗ giftet geweſen, ſchoß mir wie ein Blitz durch die Seele; ich trank in der größten Eile viel Milch und Mukoca, durch welche Gegenmit⸗ tel ich mir ganzer acht und vierzig Stunden lang haͤufiges Erbrechen erregte, und in eine große Mattigkeit gerieth. Seitdem bin ich ſehr krank und ſo ſchlecht geweſen, daß meine Jochter an meinem Aufkommen verzweifelte. Erſt geſtern war ich im Stande, das Haus zu verlaſſen, und bin auch erſt jetzt dahinter gekommen, daß die Verſprechungen, welche der Angeklagte mir gemacht hatte, ein bloßes Mittel geweſen ſind, wodurch er mich los zu werden ſuchte, ſo wie, daß er, um mir den Mund gänzlich zu verſchließen, keinen andern Ausweg vor ſich geſehen hat, als den, mir den Tod zu geben. Die Zeit der Schonung war nunmehr voruͤber, und ich beſchloß, den Schuldigen durch meine Gegenwart und mein Geſtändniß zu Boden zu ſchlagen. Eure Anzeige kommt ſehr ſpaͤt, ſagte einer der Richter in einem ſtrengen Tone, und heftete