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wollte ſie ſein Recht an ſie um jeden Preis erloſchen wiſſen. Sie ſprach in dieſem Sinne feſt und ohne Rück⸗ halt mit Joachim, ſie erklärte ihm, daß nicht die Rück⸗ ſicht auf fremde Wünſche, nicht die Stimme der Güte, nicht der Zwang der Geſetze ihren Entſchluß zu er⸗ ſchüttern vermögen, daß ſie von Adrian getrennt bleiben müſſe,— auch der äußeren Form nach, wie ſie es in höherer S von jeher geweſen wäre. Die von Joachim angedeutete Ausſicht auf gerichtliche Sch heidung machte nicht einmal den Eindruck, den die Folgen eines julchen Sch rittes hätten hervorrufen ſollen,— es war nicht mehr hr höchſter Wunſch, ihre Zukunft für Paul zu retten, es war nur noch das heiße Begehren, un⸗ würdige Bande gelöſt zu ſehen, um ſich die eigene Achtung erhalten zu können.
In der Frühe des nächſten Wti verließen Ioachim und Paul die Geiſenburg; Letzterer, um durch ſeine Gegenwart ſein Geſuch um verlängerten Urlaub kräftig zu unterſtützen, Erſterer, um mit Adrian in die nothwendigen Verhandlungen zu treten.
Dieſer hatte qualvolle Stunden verlebt; die Wir⸗ kung derſelben zeigte ſich noch in ſeiner erſchöpften Hal— tung, ſeinen entſtellten Zügen. Als nach Verlauf meh rerer Stunden Regine nicht zurückgekehrt war, hatte er in ſteigender Angſt Boten in allen Richtungen nach ihr Kinder der Zeit. IIM. 1


