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Raum; erſt als ſie an die Conſole ſtieß, wendete ſie ſich maſchinenmäßig und ſuchte einen anderen Weg.
Luitgard lachte Anfangs, weil ſie glaubte, Re⸗ gine wolle ſie necken, als ſie dieſe aber ſchärfer in's Auge faßte, und den befremdlichen Ausdruck ihrer Züge gewahrte, fühlte ſie ſich von einem unabweisba⸗ ren Grauſen befallen.
„Was ſoll das bedeuten?“ fragte ſie leiſe Paul, indem ſie ſich nach der Thür zurückzog.
Hallbert war ſchon aufgeſprungen und hatte ſich Reginen genähert, ihr irrer Blick glitt über ihn, erkannte ihn aber nicht mehr. Als er ihre Hand ergreifen wollte, wich ſie ihm ſchaudernd aus.
„Faßt mich nicht an,“ fagte ſie mit unheimlicher Haſt,„mehrt nicht meine Noth. Eine glühende Kohle iſt in mein Hirn gefallen,— haltet den Athem an, ſprecht nicht, Euer Hauch facht ſie an zu heißerem Brennen.— Nehmt die Schlange weg,“ rief ſie mit beklommener Stimme, indem ſie mit den Händen nach dem Herzen griff,—„ſie ringelt ſich immer feſter um mich. Ein Meſſer, daß ich die Bande durchſchneide!“
Paul faßte ihre Hände, und behielt ſie feſt in den ſeinigen. Sogleich wurde ſie ſtill; ſie ſchien ſich beſin⸗ nen zu wollen, ſie empfand den Einfluß ſeiner Nähe, wenn ſie ſich derſelben auch nicht bewußt war.


