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meinſchaft entſtehen, und dieſer ein Geſchlecht entſpro⸗ ßen, das wärmer fühlen und klarer denken kann, als ſeine minder befähigten Vorgänger.“
„Das kann ich nicht abwarten,“ ſagte Gregor gähnend, der zu viel Pachos in Ioachim's Worten fand,„habe aber durchaus nichts dagegen einzuwenden. Ich wollte nur ſagen, daß Sie Ihrer Tochter einen ſchlechten Dienſt erweiſen, wenn Sie ſie zu einer be⸗ i Perſönlichkeit machen.“
„Das iſt nicht meine Abſicht,“ erwiderte mit einem klaren Auſolis; z„ich mag und kann nichts an⸗ deres aus ihr machen, als was ſie von ſelbſt wird.“—
„Oh das iſt uns allen ſicher,“ ſagte Gregor mit bitterer Jronie.„Was wir werden! Gefälliger Aus⸗ druck! Warum ſagt man nicht lieber: was wir Schritt für Schritt aufhören zu ſein? Endigt man nicht ſtets viel hürter, egviſtiſcher, ermüdeter, als man begann?“
Joachim ſah ihm voll in das blaſſe, ſchlaffe Ge⸗ ſicht.„Si ſind ſehr krank, oder ſehr unglücklich,“ ſagte er theilnehmend,„aber es wird beſſer werden; nur Muth, Muth, mein junger Freund.“
„Damit ſchlug er die Verhandlungen auf und legte Gregor den ſchriftlichen Beſcheid des Prinzen über §. 4. vor.“
Ende des erſten Bandes.


