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gen Umgeſtaltung, an den Kreislauf des Stoff⸗ und Formenwechſels bedauernd denken.— Abſichtslos folgte er dem von ſchwarzgrünen Fichtenwänden eingefaßten Wege, und gelangte endlich zu der Höhe einer Terraſſe, welche längs dem Hauptflügel des Schloſſes ſich hinzog. Mehrere gewölbte Thüren öffneten ſich nach derſelben, und bezeugten, daß ſie zum nächſten und bequemſten Durchgang von den Schloßbewohnern benutzt wurden. Auf der freien, abfallenden Seite ſtanden rieſige, alter⸗ graue Steinvaſen; ihre Höhlung diente wohl im Som⸗ mer als Behälter für hohe Gewächſe, jetzt hatte ſich das Regenwaſſer in denſelben geſammelt und verdunſtete langſam, überſchwirrt von kleinen, glänzenden Inſecten.
Gregor zog, um ſeinem Rücken eine Stütze zu geben, einen der hier umherſtehenden Gartenſtühle dicht an die ſonnendurchwärmten Schloßmauern, ſetzte ſich bedächtig und lauſchte, die Hände durch die Taſchen ſeines Ueberziehers geſchützt, auf das Summen der Bienen, das Rauſchen in den Kiefern⸗ und Fichten⸗
nadeln, und die plätſchernde Lebensäußerung des über⸗
all hervorſickernden Waſſers. In dieſem Augenblicke wurde eine jugendliche, weibliche Geſtalt zwiſchen den tiefer liegenden, glatt geſchnittenen Fichtenhecken ſicht⸗ bar, und kam langſam den aufſteigenden Weg heran. Mit ihren beiden Händen hielt ſie einen jener ſchweren


