Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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13.

Drei Tage war nun Gregor Mitbewohner der Geiſenburg, und ſchon hatte der Anfenthalt daſelbſt den Reiz der Neuheit, den Zauber des Romantiſchen für ihn verloren. Der häufige Verkehr mit dem Prinzen war ihm ermüdend, und wenn er auch Weltmann genug war, um ohne ein Zeichen ſpöttiſcher Ungeduld die ſich wiederholenden Anecdoten anzuhören und lange Aus⸗ einanderſetzungen über die Zubereitung einer Faſan⸗ paſtete mit paſſenden Bemerkungen zu begleiten, ſo hatte er ſich doch bereits im Stillen die Frage vorgelegt, ob ſelbſt im glücklichſten Falle der Erfolg ſeiner Aufgabe im Verhältniß zu den Anſtrengungen derſelben ſtehe, und keine befriedigende Antwort finden können.

Joachim kam nicht auf die Vermuthung, daß Gre⸗ gor der Zerſtreuung bedürfe. Die Stunden, in welchen Erſterer, als Bevollmächtigter des Prinzen, ſich mit