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Nina : Erzählung / von Friederike Bremer. Aus dem Schwedischen übersetzt von G. Fink
Entstehung
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icht und Zu⸗ brav fge⸗ und und e an Frau,

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„Sie nehmen zu mit Gütern.“

„Ihr Same iſt ſicher um ſie her, und ihre Nach⸗ kömmlinge ſind bei ihnen.“

„Ihr Haus hat Frieden vor der Furcht und Gottes Ruthe iſt nicht über ihnen.“

„Ihre Kuh kalbet und iſt nicht unfruchtbar.“

„Ihre jungen Kinder gehen aus wie eine Heerde, und ihre Kinder blöcken.“

„Sie jauchzen mit Pauken und Harfen und ſind frohlich mit Pfeifen.“

„Sie werden alt bei guten Tagen.“

Mit einem Wort— ſie gehörten unter die Glückli⸗ chen auf Erden. Ich habe viele ſolche geſehen und mit Verwunderung ihre Welt betrachtet, während„ein Anderer⸗ mit betrübter Seele ſtirbt und ſein Brod nie mit Freuden gegeſſen hat.“

Aber

„Wer will Gott lehren?“

Und Angelika?

So fragten Viele, als Gräfin M. nach zweijährigem Aufenthalte in Rom ohne ſie zurückkehrte. Und die Plom⸗ gren? fragte Fräulein Margarethe.

Glückſelig find diejenigen, die ihr Leben auf Erden voll ausleben, die ihre Kraft gänzlich ausbilden und in immer ſchöneren Schöpfungen den reichen Schatz offen⸗ baren, welcher in der Tiefe ihrer Seele liegt. Sie ſind 1 Helden des Lebensdramas, die herrlichen Genien der

rde.

Das Erdenleben hat auch ſtumme Genies. Sie den⸗ ken das Tiefſte, ſie fühlen das Feurigſte, allein ſie finden keine Worte, um das Göttliche auszuſprechen, was ihre Ohren vernehmen. Sie gehen unverſtanden dahin; ſie gehen dahin wie ſchweigende Schatten. Laßt uns ihnen mit Ehrfurcht nahen. Von den Kindern der Erde