Vorwort.
Als die ſelige Demoiſelle Rönnqpist an der unſeligen Cholera in den letzten Zügen darniederlag, erhielt ich von ihr ein Packet nebſt folgenden Zeilen:
„Da du die beſte Freundin biſt, die ich auf Erden beſeſſen, ſo überſende ich dir einige Notizen, die ich über eine Familie entworfen habe, in welcher ich den beſten Theil meines Lebens zugebracht. Sie können mit einiger Ausarbeitung eine Fortſetzung meiner„Töchter des Präſidenten“ bilden. Wenn du findeſt, daß dieſe Papiere einiges Leſenswerthe enthalten, ſo bin ich überzeugt, daß du dich der Mühe unterziehen wirſt, ſie zu ordnen und zu einem Ganzen zuſammenzuſtellen. Mit dem Alter der handelnden Perſonen, mit der Zeit, in welche die Begebenheiten


