t zurück! trotzigen mir! Zu
warf er on allen fe:„Zu e wieder⸗ elche Ge⸗ n Saale, fen!“
Thränen n hinun⸗ gung der
den Platz ich ſchon Donner⸗ g.„Zu en Häu⸗ n bluti⸗ öhlte der gsmarkt e ſtürzte grenzen⸗ luſe, um ſtarb in auf war
Jakob von Artevelde. 135
auf der todten Ebene keine lebende Seele mehr ſichtbar, als die ängſtlichen Bürger, die mit zitternder Haſt ihre Waaren hineintrugen und ihre Läden ſchloſſen.
„Gott! was ſoll nun geſchehen?“ ſeufzte der Ober⸗ ſchöffe, der neben dem Oberhauptmann ſtand und zitternd dieſes trübe Schauſpiel anſah.
„Kommt, kommt!“ ſagte Artevelde, mit raſchen Schritten nach der Lange⸗Munte zugehend.„Wenn Mher Ghelnoot eine gute Wache zuſammengebracht hat, wollen wir den Freitagsmarkt beſetzen, ehe die Zunftge⸗ noſſen in größerer Zahl bewaffnet herankommen. Käm⸗ pfen werden ſie unfehlbar; wenn es aber in den Stra⸗ ßen geſchehen muß, ſo wird es minder blutig ſein. Das Schickſal hat entſchieden; thun wir unſere Pflicht bis zum Schluß!“
„Nein, nein! ich bitte Euch, geht nach Eurer Woh⸗ nung, Oberhauptmann!“ ſprach Ser van Vaernewyck flehend.„Ihr wißt, daß viele Leute auf Euch erbittert ſind. Wie leicht könnten Eure Feinde Euch in dieſer Verwirrung treffen und Euch tödten. Euer Leben iſt zu koſtbar. Geſchähe ein ſolches Unglück, ſo wäre Alles verloren. Laßt mich gehen! Ich werde mit Mher van Lens und Mher van Caudenhove die Maßregeln aus⸗ führen, die Ihr eben angedeutet habt.“
Statt aller Antwort blickte Artevelde ſeinem Freunde mit einem eigenthümlichen Lächeln in die Augen und


