——
Jakob von Artevelde.
glaubt, daß ich Eure Befehle nicht vollzoen und Euer Geld zum größten Theil verſpielt habe.“
„Ich bin davon überzeugt,“ fuhr ihn der Ober⸗ dechant an;„es würde ja das nicht das erſte Mal ſein. Aber dieſes Mal.....!“
„Ho, hol nur keine ungerechten Drohungen, Mher Denys!“ fiel ihm Muggelyn in die Rede.„Ich habe mehr gethan, als Eure Befehle vollbracht. Statt fünf und zwanzig Mann werden wohl zweihundert uner⸗ ſchrockene Geſellen gegenwärtig ſein.“
„Zweihundert? Betrügt Ihr mich nicht?“ fragte Denys mit froher Verwunderung.
„Das heißt, zweihundert, wenn ich ihnen die ver⸗ ſprochene Belohnung geben kann; ſonſt noch nicht funfzig.“
„Aber ich gab Euch geſtern zehn Pfund; wo iſt die beträchtliche Summe geblieben?“
„Die Rechnung iſt leicht, Mher Denys! Ich habe mir überlegt, daß ich meinen Kopf bei dieſem gefähr⸗ lichen Spiele wagen würde, und da es zu ſpät wäre, eine Belohnung zu fordern, wenn ich es verloren, ſo habe ich von den zehn Pfund fünf für mich genommen. Muggelyn's Haupt iſt doch fünf Pfund werth? oder ich müßte mich ſehr täuſchen. Fünf von zehn bleibt fünf. Iſt es ſo oder nicht?“
„Und wem habt Ihr denn die übrigen fünf Pfund gegeben?“ fragte der Oberdechant, vor Ungeduld auf⸗ ſtehend.
„Einen Augenblick! Bleibt doch ſitzen, Meiſter!“ antwortete der unerſchütterliche Muggelyn.„Ich habe
———õ—:——e)—
—
H
—,—
ſie 9 daß koͤnn habe ſetzte
habt
den Euck zurü und dann
den Gol gely wuß doch ſich
ſchör fahr über wie zu b
zig zufr


