Die hölzerne Clara.
Maria, moeder ons Heeren,
Sij is van ons verblijt,
Wanneer wi ons bekeeren
In deser allendigher tijt.
Maria, maghet reyne
6, Edel Wijngaertranck,
Bidt voer ons int ghemeyne.
Och, eeuwelijc is so lanck!*)
So lange die Stimme der ſingenden Maid in perlen⸗
gleichen Tönen das Ohr der Frauen erfüllte, ſo lange hatte weder die Mutter noch die Duena einen Blick von dem
2) Auch dieſes Lied iſt ein altvlämiſcher Kirchengeſang, der
ſtark an die gleichzeitige deutſche Poeſie, die Poeſie eines Moscherosch erinnert. Wir laſſen hier die Ueberſetzung in Proſa folgen:
Mit Freude wollen wir ſingen und loben die Dreieinig⸗ keit, die uns wird bringen zur ewigen Seligkeit, die ewig währen ſoll, ewig ohne Ende. O möchte ſie uns zu Theil werden, ach, ewig währt ſo lang!
Endlos iſt die Freude, die wir ohen im Himmelreich finden ſollen; ſie hat nicht ihres Gleichen. Dort ſchenkt das göttliche Weſen uns einen guten Trank, während wir Horen leſen, ach, ewig währt ſo lang!
Die Heiligen alleſammt, die haben großes Feſt, ſie loben Gott den Vater, den Sohn, den heiligen Geiſt. Die Gu⸗ ten ſingen der Engel Geſang in alle Ewigkeit. Ach, ewig währt ſo lang!
Maria, die Mutter unſeres Herrn⸗ wenn wir uns bekehren in dieſer elenden Zeit. Jungfrau, Du edler Weinestrank, bitt für un
Ach, ewig währt ſo lang!
i*ſt über uns erfreut, Maria, reine s in's Ge⸗
ſammt. D. Ueb.
Kinde a hatte, do ſagen wo
Die ein Stro Clar Schrei al mit ſeltſe legte ih glaubte ſt entlaſten. Die es in ihre nen. Ke Kinde no Dieſ Duena ih zu ſpreche überzeugt täuſcht he vorging u bei ihr in gefühl un zu bezwir wenn ſie
was hier Die hölzer


