vegungslos odesgruft. ſie würden ht gönnen. ind Mord; he Dunkel⸗
Beute, die
Patrioten geworden, en mögli⸗ eine ſtarke „erhielten ei Befehl, ſſelt führ⸗ t bis zum vollte man nmer noch von ihrem dan mußte und ohne wert kam. ie mobilen in Marſch der Flucht unterwegs eiter gehen war. Ein Leiden der
Soldaten
Morgen⸗ der Tag
imhüllt iſt ie geſtal⸗
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tet, haben die Patrioten doch ihr feuchtes Lager bereits verlaſſen....
Auf dem Wege, der durch das Dorf führt und ſich im Felde verliert, lagern Hunderte von Menſchen. Man hätte glauben ſollen, ein Offizier habe ſie geordnet; denn ſie ſind in Reih und Gliedern zu einer großen Colonne geſchaart und richten alle das Antlitz nach derſelben Seite des Dorfes, wo die Fahne des Waldeghem'ſchen Corps ſich erhebt und das blutrothe Kreuz im Morgenwinde entrollt.
Viele erheben die Hände zum Himmel und ſcheinen Gott um Hülfe anzurufen; einige laſſen die Perlen eines Roſenkranzes durch die Finger gleiten, andere ſitzen mit gefalteten Händen und herabhängendem Kopfe in ein feier⸗ lich Gebet verſunken da.
Die meiſten halten das Gewehr in den Händen oder laſſen es auf der Schulter ruhen: die Bayonnette funkeln im Zwielicht des kommenden Morgens.
Unglückliche! Ihre Kleider ſind zerriſſen und mit Schmutz bedeckt; einige haben Kopf und Arm mit bluti⸗ gen Tüchern umwunden; Alle ſind todtmüde und blaß, mit verwirrten Haaren, mit trüben Augen, zitternd vor Kälte, erſtarrt durch die nächtliche Feuchtigkeit und ſo muthlos, ſo traurig, daß auf ihrem Geſichte ſich nichts mehr malt, als die bitterſte Verzweiflung oder die volle Ergebung in das ſchreckliche Loos, das ihnen beſchieden.
Sie wiſſen wohl, daß keine Rettung möglich; daß fortan im Vaterland kein Ort mehr iſt, wo ſie das müde Haupt einen Augenblick niederlegen können, ohne daß eine feindliche Kugel ſle tödte oder aus ihrem Schlafe wecke. Sterben iſt ihre einzige Ausſicht; ſterben, heute oder morgen.... Und vielleicht iſt der Tag, der im Oſten ſo hell aufſteigt, der Vorbote der Vernichtung Aller!
Am Ende des Weges, an welchem die Unglücklichen lagern, ſteht ein offner Stall, aus welchem bisweilen der Klang einer Glocke ertönt. Dann beugen ſich die Beten⸗


