Aus blicke eini
dieſem Wirthshauſe traten in dieſem Augen⸗ ge Offiziere, welche ſich eilends zu den kleinen Stadt me
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Corps begaben. Die Kapitäns verließen nun ihre Truppen und eil⸗
ten von allen Seiten nach der Wohnung des Generals,
wo ſie durch die Hauptthüre verſchwanden. Igm ſiebt Drinnen auf dem offnen Platze ſtand der General
de Roumiroir. Sein Geſicht trug den Stempel des
„Geſt
Verdruſſes und Mißmuthes.„nen Hu
Bisweilen ſchüttelte er unruhig den Kopf, während„angekomt er ſeinen Blick auf ein Blatt Papier heftete, das wahr⸗„Chambor
ſcheinlich ſehr ungünſtige Mittheilungen enthielt.„Regiment obald er ſich von den herbeigerufenen Kapitäns„Man hör umgeben ſah, ſprach er mit muthloſem Tone:„mit Trug
„Freunde, die Sache unſeres Vaterlandes iſt in„rectorium großer Gefahr. Ich weiß nicht, was ich beſchließen„Brigands ſoll; ich kann nicht allein über das Leben ſo vieler mu⸗„Kolonnen thigen Männer entſcheiden. Ich erwarte Ihren Rath.„vandern be Wir hofften mit Recht, der Beſitz einer Feſtung werde„Grenzen uns ſtark machen und die Städte würden ſich für die„Sie Unabhängigkeit des Landes erheben; aber der Feind, Frankreich der unſre Abſicht zu früh erkannte, hat alle ſeine Kräfte und uns zuſammengerafft, um uns zu vernichten, ehe unſre Hoff⸗ halte es f nung ſich verwirklichen konnte. Zwei Tage genügten.... und ihm, ein großes Heer um Dieſt zuſammenzuziehen. Jeden rieben zu!
Augenblick
die Zufuhr von Kriegs⸗ und Mundvorrath dauert un⸗ unterbrochen fort. An Ausfälle aus der Feſtung dürfen wir nicht mehr denken. Wir verlieren dabei nutzlos unſre tapferſten Leute und der Feind iſt überdies ſchon
glaube ich Abends od durch den; Rettung z
wird er durch neue Hilfstruppen verſtärkt;
verde ich i ſo mächtig im Felde, daß wir ihm unmöglich Stand V Ein halten können. Auf der andern Seite bitte ich in Er⸗ durch die d wägung zu ziehen, daß der Mundvorrath in Dieſt voll⸗ geradezu a kommen aufgebraucht iſt: wir können uns keine zwei Bruno Tage mehr halten, ohne daß der Hunger uns aus der V da nanzitt


