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Und mit dieſen Worten eilte er aus dem Kerker und durch die erſtaunten Soldaten auf der Straße.
„Ich hatte es wohl gedacht,“ murmelte Simon⸗ Brutus, indem er ſich anf die Pritſche niederſetzte.„Sie können mich nicht verſchonen. Armer Vater!“
Der Offizier von der Wache ſchloß den Kerker wieder zu.
Eine tiefe Stille herrſchte während einiger Zeit im Gefängniß.
Simon⸗Brutus ſaß bewegungslos, den Kopf in die Hand geſtützt, da... Die Minuten erſchienen ihm wie Ewigkeiten.
Endlich hörte er ein Geklirr von Säbeln und ein Geräuſch von Gewehren.
Der Offizier trat mit vier Mann in das Zimmer und ſagte:
„Die Stunde ſchlägt. Wir haben Mitleid mit Euch, Kamerad; aber das iſt das Loos des Soldaten. Macht unſere Aufgabe durch Geduld minder peinlich.“
Mit dieſen Worten gab er dem Gefangenen ein weißes Halstuch und bedeutete ihm, daß er ſich die An⸗ gen damit verbinden ſolle.
Aber Simon⸗Brutus wies es mit ſtillem Lächeln zurück und ſagte, indem er aufſtand, um den Wachen zu folgen:
„Glaubt Ihr, ein Soldat der franzöſiſchen Repu⸗ blik könne dem Tod nicht in's Antlitz ſchauen? Ich werde ſelbſt das Zeichen zum Schießen geben.“
In dieſem Augenblick erſchien der Brauer in dem Kerker. Er fiel ſeinem Sohne jammernd um den Hals und rief wie außer ſich den Wachen zu:
„Nein, nein, der General iſt im Kriegsrath...
„Bleibt, haltet ein, man berathſchlagt über ihn. Nur noch einige Minuten, ſo wird man kommen...“
„Habt Ihr den General geſehen und geſprochen?“ fragte der Offizier.
„Ach iſt nicht z nur noch Der: dennoch ſe ziehen zu Er r herbei und Gefängniß Der die Bruſt hafte Küſſ und murn Dann ma denen, die richtung ſe Sime bracht, wo unglücklich und ſah zi hinab, die Plötz der bis ar aufmerkſan Der Manne en los heranf „Bru zu ſpät?“ Aber eilte durch Wachen, d noch den Bruſt mit „Halt ral pardon


