n Kampf zu
ndem er die züre führte, egebt Euch derlang' es,
ufregung ſo i willig ge⸗ daß in ihrer deren Er⸗ nüßte. urückkehrte, Leibe. Er ne entfernte em Tone: blich? Aber mir. Ur⸗ enn ich der .. Euer ſeine Leiche
rück.
nd ſchleppte Unglück⸗ lade anzu⸗
er der Pa⸗ deinend auf
id ſagte in
geſündigt. n Himmel enblut ge⸗ hn. Wenn
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eine Seele im Schooße der Gottheit noch Schmerz em⸗ pfinden könnte, ſo müßte Dein Thun der Seele Deines Vaters Thränen der Reue und des Kummers entringen. Weißt Du, was das Geſetz der Bruderliebe Dir gebie⸗ tet? Jeſus ſelbſt hat es verkündigt, als er an ſeinem
blutigen Kreuze von ſeinem Vater Vergebung für ſeine
Feinde, für ſeine Mörder erbat. Dieſem heiligen Vor⸗ bild ſollſt Du folgen, wenn Dir Deiner Seele Seligkeit theuer iſt. Sprich, Bruno, willſt Du nur Deiner eige⸗ nen Begier, Deiner Rachſucht Gehör geben, oder ſoll die Stimme des Erlöſers vom Kreuze herab, die ſeit Jahrhunderten mahnend an unſer Ohr klingt, ein Echo in Deinem Herzen finden?“
Der junge Mann ſtand tief ergriffen da und ſchien einen ſchweren Kampf mit ſich zu kämpfen; er antwor⸗ tete nicht.
Der Prieſter fuhr in ſtrengerem Tone fort:
„Wie ſchuldig er auch ſein mag, Simon bleibt Dein Bruder; er iſt ein Menſch, wie Du. Als ſolcher mußt Du ihm Gnade ſchenken. Ich gebiete es Dir im Namen deſſen, deſſen Diener ich bin!“
Er ergriff die Hand des Jünglings und ſprach in ſanfterem Tone:
„Bruno, mein geliebter Sohn, willſt Du taub bleiben gegen die Stimme Gottes? O erhebe Deinen Geiſt zum höchſten Edelmuth; ſteige auf zu chriſtlicher Vollkommenheit. Vergieb und bitte für ihn, der Dich mit Kummer und Elend überhäuft...!“
„Gott, Gott,“ rief der Brauer,„die Glocke! Eine Stunde iſt bereits vorbei!“
„Nun?“ fragte der Prieſter den gerührten jungen Mann.
Bruno ſtand plötzlich auf, eilte auf den Brauer zu, ergriff ſeine Hand und ſagte, indem er ihn nach der Thüre fortzog:
„Wohlan, ich gebe nach... Gott perlangt ein


