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Keiner der Bauern hatte ein Wort geſprochen oder das mindeſte Geräuſch gemacht.
Während fünf bis ſechs den Sergeanten am Boden feſthielten, liefen die Uebrigen ſchweigend zum Thore herein, überrumpelten die Schildwache und ſtürmten in das Wachhaus hinein.
Die Soldaten, welche Geräuſch an der Thüre ge⸗ hört hatten, waren aufgeſprungen und wollten mit ihren Waffen nach der Thüre eilen, als der Eintritt der Bauern ſie daran hinderte.
Einige Schüſſe fielen; man kämpfte eine Weile mit Säbel und Bayonnet; aber durch die Ueberraſchung ge⸗ lähmt und der großen Zahl ihrer Feinde erliegend, wa⸗ ren die Franzoſen bald niedergeſäbelt oder wehrlos ge⸗ macht. Zwei bis drei Soldaten hatten ſich jedoch einen Weg zur Straße gebahnt und waren auf den Markt ge⸗ eilt, um Lärm zu machen.
Die Gewehrſchüſſe hatten bereits die Soldaten ge⸗ weckt, welche auf dem Rathhauſe lagen; die Trommeln⸗ und Trompeten begannen einen furchtbaren Lärm zu machen und ganze Schaaren Soldaten eilten von dem Markte nach dem Thore.
Aber die Bauern hatten ihre Zeit nicht unnütz ver⸗ ſtreichen laſſen, ſondern die Gefangenen aus ihrem Ker⸗ ker geholt und ſtrömten jauchzend zum Thore hinaus, als die erſte Abtheilung der Soldaten in der Ferne nahte.
In einiger Entfernung von dem Thore ſtand Geno⸗ veva und wartete. Sobald ſie die Stimme Brunos hörte, flog ſie ihm an den Hals und hing halbtodt vor Freude an ſeiner Bruſt. Ihre Thränen floßen in Strö⸗ men;... ſie ſprach Worte des Glücks und der Zärtlichkeit zu ihm; ſie dankte Gott in feurigem Ge⸗ bete...
Bruno wollte ſeiner muthigen Freundin alle Liebe, allen Dank, der ſein Herz erfüllte, in tief gefühlten
Worten die über wilde Ra⸗ der Leben „In dem Löw Gebüſch. Die macht, ſch falteten b durch Ge und wann End. Anführer fen die E Stadt, alles wier
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