aber ich, ben, würde Stahl des
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Eure Sen⸗ dand, nicht edingungen ihn tödten,
der Offizier
Güte? Ich höhniſchen nichts mehr
en ſich weg s Geſichtes ſagte:
Kugel ſoll Hofft nichts azu helfen,
me Mutter ne ihr bei⸗ Brutus eine
Corporal, Hauſe auf Vaſſer und eiſtand.
er geöffuet, rutus ver⸗ die Befeble entfernen
leiſten. Der
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Corporal unterſtützte die halbtodte Mutter bis an die Hausthüre und wünſchte ihr mit theilnehmenden Worten Lebewohl.
Die unglückliche Mutter ſchien ganz vernichtet; ſie hing ſprachlos und matt in den Armen Genovevas und an der Schulter der Nonne, die ſie auf beiden Seiten un⸗ terſtützten. Die armen Frauen ſchleppten ſich weinend durch die Straßen, die ſie zu dem Beguinenhof zurück⸗ führten.
Sie hatten das Gebäude beinahe erreicht, als Ge⸗ noveva zum erſten Male ſprach. Sie ſagte mit leiſer Stimme der Mutter in's Ohr:
„Verzweifelt noch nicht. Der Böſewicht ſagte, Gott habe die Macht nicht, uns zu helfen; er läſtert; wir werden es ſehen! Jan wird hoffentlich unſre Freunde finden und bald mit ihnen zurückkehren! Möchte ihm ſein Unternehmen glücken! Noch iſt nicht alles verloren, Mut⸗ ter. Vielleicht werde ich das Wunderwerk thun, das der Henker uns um Ehre und Leben verkaufen wollte. Der Himmel erleuchte meinen Geiſt. Er ſtärke mein Herz... Vielleicht wird ein ſchwaches Mädchen den armen Mär⸗ tyrer noch retten!“
Die bekümmerte Mutter warf Genoveva einen ſter⸗ benden Blick zu und ließ ſich wie gefühllos und ohne zu antworten, in den Beguinenhof führen.
IX.
An einem der Thore von Herenthals, das man Koeivoort hieß und welches jetzt verſchwunden iſt, hatten die Franzoſen eine Bürgerswohnung beſetzt. Das Vor⸗


