ofen; dann um zu füh⸗ ihrer Bruſt ch mit feſt⸗
tgehen; ich ebe Simons 7nerſcheinen, und bitien hu' es um
gte, indem
ßt, wo der hat, führt
der Oberin id verließen rhauſe hielt
liſärs, den ſiſch; Veva re ſteht.“
n Soldaten
ellmächtigten
enheiten zu hönheit Ge⸗ den Krieger
zer Freund⸗
zu warten, nden Gang, ann einirat. etwas war⸗
und überlas
195⁵
mit halblauter Stimme einen Brief, den er wahrſcheinlich nach Antwerpen ſenden wollte. Die Schrift war in franzöſiſcher Sprache abgefaßt; das Ende davon lautete wie folgt:
„... Die Stadt wurde im Sturme genommen; die verblendeten Schurken vertheidigten ſich, als hätte die Schwärmerei ſie raſend gemacht; deſſen ungeachtet blieb der Sieg in der Hand der unüberwindlichen Helden der franzöſiſchen Republik. Sechzig Häuſer ſind bis auf den Boden niedergebrannt, vierhundert Brigands in den Flammen umgekommen— das iſt der Ausſchlag des denkwürdigen Tages. Morgen ziehen wir von hier ab, um den Reſt dieſer blutdürſtigen Rage zu verfolgen. Bei unſrem Abzug ſollen noch fünfzig dieſer Brigands er⸗ ſchoſfſen werden Der Abſchied mag dieſem knuechtiſchen und dummen Volke ins Gedächtniß prägen, wie die fran⸗ zöͤſiſche Republik diejenigen ſtraft, die ſich durch Tyran⸗ nen und Prieſter zur Zurückweiſung der Freiheit und Unabhängigkeit, welche die große und edelmüthige fran⸗ zöſiſche Nation ihnen anbietet, verleiten laſſen.— Wahr⸗ ſcheinlich werde ich morgen Abend ſchon den Bericht über einen neuen Sieg abſenden können.
Heil und Brüderlichkeit.“
Simon⸗Brutus unterſchrieb dieſen Bericht, faltete ihn zuſammen und ſchrieb die Adreſſe darauf. Dann übergab er ihn dem Soldaten und ſagte:
„„ Bringt dieſen Brief nach dem Rathhaus und liefert ihn an den Wachtcommandanten ab.— Was habt Ihr mir zu melden?“
„Litoyen⸗Commiſſär,“ antwortete er,„draußen ſind drei Frauen, welche Euch bitten laſſen, ihnen einen Au⸗ genblick Gehör zu ſchenken.“
„Ich bin nicht zu ſprechen!“ ſagte Simon⸗Brutus ungeduldig.„Hat man im Kriege Zeit, das Gejammer


