aria; geh' Soldaten r zufrieden e ausſtoßen darf.“
„den Kopf
willſt, Ma⸗ wenigſtens
sſten ſuchte, ſitzen und
n, und ſie gefürchtete Schlag auf aufſchreckte.
ranzöſiſcher
k,“ wurde öffnete die
nder Hand nem Kopfe, en und rief: tzwei haue, ranzöſiſchen an in einen n! Wo iſt
gte der ge⸗
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„Mein Herr! mein Herr!“ ſchrie der Korporal, „wollt Ihr keine Bekanntſchaft mit meinem Säbel machen, ſo neunt mich Citoyen, wie es freien Männern ziemt.“
„Nun, Citoyen darf ich wiſſen, was Ihr verlangt? Ich bin zu Euren Dienſten.“
„Das iſt wenigſtens ein Menſch, der franzöſiſch ſpricht,“ murmelte der Soldat, indem er noch immer mit aufgeriſſenen Augen und geſchloſſenen Zähnen umher⸗ blickte, als wollte er Jemand zerreißen.
Dann wandte er ſich an den Notar und ſagte:
„Was ich verlange?“ Ich will wiſſen, wo Euer Knecht geblieben iſt: eine Art von Schildkröte, die die Leute in Wäldern irre führt und die Soldaten der franzöſiſchen Republik ſchwimmen lernen laſſen will. Wo iſt er? Sprecht raſch! Das Blut kocht in meinen Adern; ich muß ihn umbringen, es gibt hier keine Gnade!“
„Der Knecht iſt nicht hier,“ antwortete der Notar, „er iſt aus der Kirche geflohen und nicht wieder zurück⸗ gekehrt. Seit dieſen Morgen habe ich ihn nicht mehr geſehen.“
„Glaubt nicht, daß Ihr mich betrügen könnt!“ rief der Soldat und ſchwang ſeinen Säbel,„ich möchte mich ſonſt erinnern, daß gewiſſe Geſetze der Republik die Her⸗ ren für die Vergehen der Diener verantwortlich machen. Alſo aufgepaßt!“
„War die Aufſuchung meines Knechtes der einzige Grund Eures Hierherkommens?“
„Glaubt Ihr, Citoyen, daß ein Soldat der fran⸗ zöſiſchen Republik ſeine Zeit damit vergenden werde, hinter einem ſolchen Stück Menſchen drein zu laufen. Nein, nein, ich habe einen andern Grund.. Ihr habt gewiß Wein in Eurem Keller?“
„Allerdings, Citoyen,“ antwortete der Notar.
„Viel?“
„Genug, denke ich.“


