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Er ſtürzt zu Boden dann und flucht, Robespierre und ſeiner Zucht.
Doch wie er rief und zähneknirſchte, Der Teufel ſeine Seele pürſchte.
Die Jakobiner eilten auf das Geräuſch herbei und wollten das Mädchen zerreißen; auf Robespierres Be⸗ fehl banden ſie ſie jedoch und ſchleppten ſie nach dem Gefängniß. Seht, wie frech ſie mit dem Mädchen um⸗ ehen!“
1„Bravo! das iſt hübſch!“ jauchzte Simon,„das iſt etwas Sauberes, eine liederliche Dirne, die die Menſchen in ihrem Hauſe umbringt!“
„Was dürft Ihr von dem ehrbaren Mädchen ſagen?“ rief der Liederſänger entrüſtet.
„Ich will nicht ſagen, was ſie iſt,“ antwortete Simon,„das Wort iſt viel zu abſcheulich.“
„Ja,“ fuhr der alte Soldat fort,„wenn ich das Lob Robespierres oder der Jacobiner geſungen, das hätte Euch mehr gefallen, nicht wahr?“ Aber die drei Monate, die Ihr mit einer rothen Mütze auf dem Kopf in den Clubbs der Sanskulotten zu Brüſſel zugebracht, die Zeit iſt vorbei, junger Menſch!“
Dieſe Worte ſchienen den Sohn des Brauers nie⸗
derzuſchmettern, um ſo mehr, als alle Bauern ſcheu von ihm zurückwichen, als hätte er eine anſteckende Krankheit.
„Und laßt den Liederſänger in Frieden,“ fuhr der alte Soldat fort,„denn er weiß mehr, als Ihr denkt, und es könnt' Euch gereuen, daß Ihr ihn ſein Brod nicht in Frieden verzehren ließet.“
Simon murmelte etwas vor ſich hin, ſah den Sän⸗ ger mit zornſprühenden Augen an und ſagte, während er die geballte Fauſt gegen ihn aufhob:
„Ich werde Dich finden, Kerl!“
Mit dieſen Worten ging er langſam und ſtolzen Schrittes nach dem Wirthshaus„zum Löwen.“
Der wäre: Das Und Do Ihr Hier Urtheil ſyf armen Me fel ſelbſt, zum Himt
Die aber laßt ewig lebe
S D C
Das tiefen Ei ben: ſch⸗ und Wü danken r
ſchlech t
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