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Ich weiß ſo viel oder noch als er von ſich ſelber weiß. Meine n, daß wir allerdings ihm Glauben Nach beſtem Wiſſen und Gewiſſen einen durchaus rechtlichen Mann. ſt der Haken in der Sache. Die junge t ſich fort mit ei ten Abſicht. zur Vollendun
ſind zum Unglück gerade die Fragen, welche wir bis jetzt noch nicht beantworten können.
Meine eigene Meinung von der Sache iſt nun kürzlich folgende. Ich denke nicht, daß ihr ein ernſtes Unglück zugeſtoßen. Ernſte Unglücksfälle entdecken ſich in neun Fällen unter zehn gewöhnlich ſelber. Meine Anſicht iſt, daß ſie in die Hände von einigen Perſonen gefallen iſt, welche ein Intereſſe daran haben, ſie verborgen zu halten, und gerieben genug ſind, um Dies durch⸗ zuführen. Ob ſie freilich in deren Bereich iſt mit oder ohne Zwang, iſt mehr als ich mich jetzt zu ent⸗ ſcheiden im Stande fühle. Ich mag nicht falſche Hoff⸗ nungen noch falſche Beſorgniſſe erregen, ich wünſche bei der Meinung, die ich ſchon abgegeben habe, kurz⸗ weg ſtehen zu bleiben.
In Abſicht der Zukunft möchte ich Ihnen mittheilen, daß ich einen meiner Leute in täglichem Verkehr mit den Behörden gelaſſen habe. Ich habe auch Anſtalt getroffen, daß die Zettel, welche auf ihr Wiederauf— finden eine Belohnung ausſetzen, weiter verbreitet
chließlich habe ich nöthige Anordnungen ge⸗ troffen, um die Anſchlagzettel aller Theater draußen im Lande zu ſehen zu bekommen und um die Schauſpieler⸗ geſellſchaften wohl im Auge zu behalten. Einige Jahre früher hätte Das einen ſtarken Aufwand von Zeit und Geld nöthig gemacht. Zum Glück für unſern Zweck ſind die Theater auf dem Lande ſchlimm daran.
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