Teil eines Werkes 
1. Bd. (1864)
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Sie nicht angetroffen habe und auch morgen nicht wiederkommen und vorfragen kann, ſo ſchreibe ich dieſe Meldung, um keinen weiteren Aufſchub zu ver⸗ urſachen und Ihnen zu ſagen, wie weit wir damit gekommen ſind.

Ich bedaure ſagen zu müſſen, daß ſeit meinem frühern Bericht keine Fortſchritte gemacht wurden. Die Spur der jungen Dame, welche wir vor nahezu acht Tagen auffanden, bleibt eben immer noch die letzte Spur von ihr. Dieſer Fall ſcheint ein unge⸗

heuer einfacher zu ſein, aus der Ferne beſehen. Bei

Lichte beſehen, nimmt ſich die Sache weit heiklicher aus und wird, um die Wahrheit zu ſagen, ein ganz verzwickter Caſus.

Folgendes iſt der Stand der Sache, wie er ſich jetzt für uns macht.

Wir haben die junge Dame bis zu der Theater⸗ vermittlungsſtelle in der Bowſtreet verfolgt. Wir wiſſen, daß in einer frühen Morgenſtunde des Dreiund⸗ zwanzigſten der Inhaber jener Stelle, als er ſich anzog, herunter gerufen ward, um mit einer jungen Dame in einem Cab vor der Thür zu ſprechen. Wir wiſſen ferner, daß, als ſie Mr. Huxtables Karte vorzeigte, er ihr Mr. Huxtables Wohnung darauf ſchrieb und noch hörte, wie ſie den Kutſcher anwies, nach der Eiſenbahn zu fahren. Wir glauben, ſie ging ab mit dem Neun⸗Uhr⸗Zuge. Wir folgten ihr mit dem Zwölf⸗Uhr⸗Zuge. Wir haben feſtgeſtellt, daß ſie halb drei Uhr in Mr. Huxtables Wohnung vorgefragt, daß ſie ihn aber nicht zu Hauſe gefunden hat und daß man ihn vor Abend nicht zurückerwartete; daß ſie dann hinterließ, ſie wolle um acht Uhr wieder kommen, und daß ſie nicht wieder gekommen iſt. Mr. Hux⸗ tables Angabe iſt, er und die junge Dame haben ſich mit keinem Auge geſehen. Die erſte Betrachtung, welche nun folgt, iſt Die: Sollen wir Mr. Hux⸗ table glauben? Ich habe mich ſorgfältig nach ſeinem