Teil eines Werkes 
2. Bd. (1862)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Wünſchen zu verlangen. Mr. Fairlie machte mir ſeine Complimente über meinvortreffliches Gewiſſen, unge⸗ fähr wie er mir, falls wir uns auf einem Spaziergange befunden hätten, ſein Compliment über meinevortreff⸗ liche Geſundheit gemacht haben würde, und ſchien ſo weit vollkommen befriedigt, daß er wieder eine Familien⸗ verantwortlichkeit von ſeinen Schultern auf die meinigen gewälzt hatte.

Heute Morgen ſprach ich meinem Verſprechen gemäß zu Laura. Die Faſſung ich möchte faſt ſagen, die Un⸗ empfindlichkeit die ſie mit ſolcher Entſchloſſenheit, ſeit Sir Percival uns verlaſſen, bewahrt hat, war dem Schlage einer ſolchen Nachricht nicht gewachſen. Sie erblaßte und zitterte heftig.

Noch nicht ſo bald! flehte ſie.O, Marianne, nicht ſo bald!

Der geringſte Wink von ihr genügte Mir. Ich ſtand auf, um das Zimmer zu verlaſſen, und ſofort ihre Sache bei Mr. Fairlie zu vertreten.

Gerade, als! meine Hand auf der Thürklinke war, er⸗ griff ſie mein Kleid und hielt mich feſt.

Laß mich gehen, ſagte, ich;mir brennt die Zunge,

Deinem Onkel zu ſagen, daß er und Sir Percival nicht in Allem ihren Willen haben können.

Sie ſeufzte bitterlich und hielt noch immer mein Kleid feſt.

Nein! ſagte ſie mit matter Stimme.Es iſt zu ſpät, Marianne zu ſpät!

Nicht eine Minute zu ſpät, entgegnete ich.Die Frage über den Zeitpunkt iſt unſere Frage und glaube

mir zu

Kle Art gefe

ber ver grü

kün Her unt Die unſ

unſ unſ zuſe wie dar

Ver trar für von

Du Thr