hren,
e des zu⸗ Hand nach eichtet m er ugen, attete, um⸗ gewe⸗ dem a faſt ichkeit
mmer blatzes Seite ſe. mitten chmerz Stuhl
ſtehen nander Seite n ver⸗
bat ſie
67
ihn, ihren Arm zu nehmen und ſich recht feſt darauf zu ſtützen, denn ſie ſei überzeugt, daß ſein Knie noch nicht ganz frei von Steifheit ſei.
Selbſt an der kurzen Treppe, welche den Eingang der Halle mit den nach der Weſtſeite des Hauſes füh⸗ renden Gängen in Verbindung ſetzte, ließ ſie ihn ab⸗ wärts zwei Mal Halt machen, um ſeinen Fuß auf die noch geſunden Theile der Stufen zu ſetzen, welche nach ihrer Behauptung an mehr als einer Stelle gefährlich abgenutzt waren.
Er lachte gutmüthig über ihre übertriebene Beſorgt⸗ heit, ihn vor aller Gefahr des Stolperns zu bewahren, und fragte, ob ſie, da ſie ſo oft Halt machte, wohl für den Imbiß noch Zeit genug nach der weſtlichen Seite des Hauſes kommen würden..
Sie war nicht wie gewöhnlich mit einer ſchnellen, witzigen Antwort bereit; ſein Gelächter fand kein an⸗ genehmes Echo in dem ihrigen; ſie antwortete blos, es ſei unmöglich, allzubeſorgt um ihn zu ſein, und dann gingen ſie ſchweigend weiter, bis ſie die Thür des Zim⸗ mers der Haushälterin erreichten.
Roſamunde ließ Leonard einen Augenblick vor dieſer Thür warten, während ſie hineinging, um die Schlüſſel an Miſtreß Pentreath zurückzugeben.
„Mein Himmel, Madame“, rief die Haushälterin, „Sie ſcheinen von der Hitze der Witterung und der dumpfen Luft in dieſen alten Zimmern ſehr angegriffen zu ſein. Soll ich Ihnen ein Glas Waſſer holen, oder befehlen Sie mein Riechfläſchchen?“
Roſamunde lehnte beide Anerbietungen ab.
5*


