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zwiſchen uns ſtattgefunden hat. Erſt morgen früh wer⸗ det Ihr Euch auf angemeſſene Weiſe bei mir entſchul⸗ digen.) Sie ſehen, Doctor, daß ich entſchloſſen war, gerecht und gütig zu handeln. Ich war bereit, Rück⸗ ſichten zu nehmen, aber was glauben Sie wohl, was die Perſon mir entgegnete?—«Ich bin bereit, Sie um Entſchuldigung zu bitten, daß ich Sie beleidigt habe, Madamey, ſagte Sie,«und zwar ſofort; mag es aber nun heute Abend oder morgen früh ſein, ſo kann ich nicht dabeiſtehen und ſchweigen, wenn Miſtreß Frankland beſchuldigt wird, ſich unfreundlich oder unhöflich, oder unangemeſſen gegen mich oder gegen ſonſt jemanden be⸗
nommen zu haben.“—«Sagt Ihr mir dies mit voller Ueberlegung, Miſtreß Jazeph?» fragte ich.—„Ich
ſage es Ihnen aufrichtig, Madamey, antwortete ſie,«und ich bedauere ſehr, daß ich genöthigt bin es zu thun.) — O bitte, bemüht Euch nicht, etwas zu bedauernd, entgegnete ich, odenn Ihr könnt Euch als Eures Dien⸗ ſtes entlaſſen betrachten. Ich werde den Verwalter beauf⸗ tragen, Euch morgen in aller Frühe anſtatt monatlicher Kündigung den gewöhnlichen Monatslohn auszuzahlen, und bitte, daß Ihr dann das Haus ſo bald als mög⸗ lich verlaßt.—«„Ich werde Ihr Haus morgen ver⸗ laſſen, Madamey, ſagte ſie,«aber ohne erſt den Ver⸗ walter zu bemühen. Ich danke Ihnen für die bewieſene Güte, muß mich aber weigern, einen Monatslohn an⸗ zunehmen, den ich nicht durch einen Monat Arbeit ver⸗ dient habe.— Und mit dieſen Worten macht ſie ihr Compliment und geht hinaus. Das iſt Wort für Wort,


