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den, mir Ihre Bequemlichkeit oder Ihre Pläne auf⸗ A zuopfern?“ Tiſch,
„Es wird mich zu Nichts nöthigen,“ verſetzte er, welche als zu einem Abſtecher zurück in die Stadt.“ Er das
ſtand auf und nahm ſeinen Hut.„Ich muß ſogleich macht dahin gehen,“ fügte er hinzu,„oder ich werde zu D ſpät kommen.“ verge
„Gilt es ein Verſprechen zwiſchen uns?“ ſagte ſie ihr A und ſtreckte ihre Hand aus. brach
„Ja,“ antwortete er ein Bischen ernſt.„Es nicht gilt ein Verſprechen.“ ihrer
Der Schatten von Melancholie in ſeinem Beneh⸗ daß d men, ſo leicht er auch war, that ihr in der Seele der al wehe. Alle anderen Wünſche über dem ſehnlichen Der Wunſch, ihn zu erfreuen, vergeſſend, drückte ſie freund⸗ Minde lich die Hand, die er ihr reichte. dern „Wenn das ihm nicht die Wahrheit ſagt,“ dachte ſen un ſie,„ſo ſagt es ihm Nichts mehr.“ Gegen Es verfehlte ihm die Wahrheit zu ſagen— aber 5 es zwang ſeinen Geiſt, ſich eine Frage zu ſtellen, nem 1 die er vorher niemals gewagt hatte, ſich vorzulegen. gebe „Iſt es Dankbarkeit oder Liebe, was aus ihr zu„ mir ſpricht?“ fragte er neugierig ſich ſelbſt.„Wenn geſagt ich nur ein jüngerer Mann wäre, ſo möchte ich mir Spur, faſt der Hoffnung ſchmeicheln, daß es Liebe iſt.“) Princi Die erſchreckliche Abziehungsſumme, die ihm zu⸗ in dieſ erſt an dem Tage vor die Augen getreten war, wo zunächf ſie ihm ihr Alter mitgetheilt hatte, begann ihn auf's Vorſche Neue zu beunruhigen, als er das Haus verließ. Auf Bord ſeinem ganzen Wege zu den Geſchäftslocalitäten der Winde Schiffseigner auf dem Kornhügel zog er in Zwiſchen⸗ Londor räumen Zwanzig von Einundvierzig ab.„D


