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würde das ich nicht thun würde!“ Sie verſuchte ihrer iſte ge⸗ Herrin Hand zu küſſen, aber Magdalene duldete es er Ver⸗ nicht. Sie zog entſchloſſen, ja faſt ungeſtüm, ihre en nicht Hand weg.
gdaran„Ich will Ihnen keine Verpflichtung auferlegen,“ glaube ſagte ſie.„Wir wollen uns gegenſeitig Dienſte lei⸗ hne die ſten— das iſt Alles. Seien Sie ruhig und laſſen ie wer⸗ Sie mich nachſinnen.“
Vergel⸗ In den nächſten zehn Minuten herrſchte tiefes
Sie und Schweigen in dem Gemach. Nach Verfluß dieſer wären Zeit zog Magdalene ihre Uhr heraus und hielt ſie nd Ihr dicht an das Kamingitter hin. Der ſchwache Schein b des Feuers war gerade noch hinreichend, um ihr m Zwi⸗ die Stunde zu zeigen. Es war bald ſechs Uhr.
1. Sie„Sind Sie gefaßt genug, um einen Auftrag aus⸗
ne. So zurichten?“ ſagte ſie, indem Sie ſich vom Stuhle er⸗ ie ihren hob, als ſie wieder mit Luiſe ſprach.„Es iſt ein ganz trag. einfacher Auftrag— Sie brauchen bloß dem Haus⸗
und er⸗ knecht zu ſagen, daß ich ein Cabriolet brauche, ſo 8 ſchnell er mir eines verſchaffen kann. Ich muß un⸗ 9 Ihnen verzüglich ausfahren. Das Warum ſollen Sie ſpä⸗ zur Ver⸗ ter am Abend erfahren. Ich habe Ihnen noch viel mehr zu ſagen— aber jezt habe ich keine Zeit dazu. rachloſes Wenn ich fort bin, bringen Sie Ihre Arbeit da id ſagte herauf und warten auf meine Rückkehr. Ich werde noch vor Schlafenszeit zurück ſein.“ ggte das Ohne ein weiteres Wort der Erklärung zündete ſie haſtig ein Licht an und entfernte ſich in das in voller Schlafgemach, um Hut und Shawl anzulegen. rgeltung
gibt es


