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Sie ſchleuderte kaltblütig das orientaliſche Caſhe⸗ mirkleid in Frau Wragges umfangreichen Schooß und verließ im Augenblick das Zimmer.
Als ſie hurtig die Treppe hinuntereilte, hörte ſie die Thüre des Schlafgemachs öffnen.
„Was iſt das für eine Manier?“ rief eine Stimme von ferne, welche ihr vom Treppengeländer oben ſchwach den Abſchied nachhagelte.„Was mei⸗ nen Sie damit daß Sie meinen Rock auf dieſe Weiſe auf mich hinwerfen? Sie ſollten ſich über ſich ſelbſt ſchämen,“ fuhr Frau Wragge fort, die aus einem Lämmchen zu einer Löwin wurde, als ihr allmählich die unwürdige Behandlung ihres Caſhe⸗ mirkleides zum Bewußtſein kam.„Sie garſtige, fremde Perſon ſollten ſich in die Haut hinein ſchämen!“
Verfolgt von dieſen Abſchiedsgrüßen, erreichte Frau Lecount die Hausthüre und öffnete ſie ohne Verzug. Sie ſchlich ſich pfeilſchnell längs des Gar⸗ tenweges fort, eilte durch das Thor und erſt, als ſie ſich auf dem Paradeplaz in Sicherheit befand, machte ſie Halt und ſchaute nach dem Meere hin.
Der erſte Gegenſtand, auf den ihre Augen fielen, war Herr Bygraves Geſtalt, welche regungslos am Strande ſtand— ein zu Stein gewordener Bade⸗ gaſt mit ſeinen Handtüchern in der Hand! Ein Blick auf ihn war hinlänglich, um die Ueberzeugung zu geben, daß er die Haushälterin beim Paſſiren ſeines Gartenthors geſehen hatte.
In der ganz richtigen Vermuthung, daß Herrn Bygraves erſtes Geſchäft die Anſtellung von Nach forſchungen in ſeinem Hauſe ſein werde, ſezte Frau


