Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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ich vielleicht ſagen, unangenehme Erinnerungen an dieſes Kleid, das Ihrer Nichte gehört?

Das lezte Mal, daß ich ſie in dieſem Kleide ſah, ſagte Frau Wragge, indem ſie auf einen Stuhl ſank und zu zittern begann,war damals wo ich vom Einkaufen zurückkam und den Geiſt ſah.

Den Geiſt? wiederholte Frau Lecount, indem ſie anmuthig ihre Hände zuſammenſchlug.Liebe Madame, entſchuldigen Sie. Gibt es denn ſo Etwas in der Welt? Wo ſahen Sie ihn? In der Vaurhall⸗ promenade? Erzählen Sie mir Sie ſind die erſte Dame, mit der ich zuſammengetroffen bin, welche einen Geiſt geſehen hat bitte, erzählen Sie mir!

Durch die Wichtigkeit der Stellung, welche ſie ſo ſchnell in den Augen der Haushälterin eingenom⸗ men hatte, geſchmeichelt, ging nun Frau Wragge auf die Erzählung ihres übernatürlichen Abenteuers in ſeiner vollen Breite ein. Die athemloſe Span⸗ nung, mit welcher Frau Lecount ihre Schilderung von dem Anzug des Geſpenſtes, dem Hinaufhuſchen des Geſpenſtes über die Stiege und dem Verſchwin⸗ den des Geſpenſtes in dem Schlafgemache lauſchte, das außerordentliche Intereſſe, das Frau Lecount an den Tag legte, als ſie hörte daß das Kleid in der Garderobe das nämliche Kleid wäre, welches Mag⸗ dalene in dem erſchrecklichen Moment wo der Geiſt verſchwand getragen, ermuthigte Frau Wragge ſich immer tiefer und tiefer in die Einzelnheiten hinein⸗ zuarbeiten und in ein Labyrinth von Nebenumſtän⸗ den ſich zu verirren, aus welchem herauszufinden ihr auf ganze Stunden hinaus keine Ausſicht dargeboten zu ſein ſchien.