Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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welches unſichtbar blieb, war das Kleid nach welchem Frau Lecount forſchte.

Da iſt der ganze Kram, ſagte Frau Wragge. Sie mögen's wohl für die Venus und die zwei andern thun(ich habe ſie'mal in Bildern geſehen, keine von den Damen hatte auch nur einen Fezen anſtändige Leinwand an), aber ſie werden's für mich nicht thun.

Es wird ſicherlich noch ein anderes Kleid da drinnen ſein? ſagte Frau Lecount, indem ſie in den Kleiderſchrank hineindeutete, aber durchaus Nichts darin berührte.Täuſche ich mich nicht, ſo ſehe ich ja dort in der Ecke hinter dem dunkeln Shawl Et⸗ was hangen?

Frau Wragge entfernte den Shawl; Frau Le⸗ count öffnete die Thüre des Kleiderſchrankes noch ein wenig weiter. Da, nachläſſig an dem innerſten Haken hängend da war das braune Alpacakleid mit ſeinen weißen Tupfen und ſeiner doppelten Garnirung.

Die Plözlichkeit und Vollſtändigkeit der Entdeckung ließ die Haushälterin, ſo raffinirt ſie in der Verſtel⸗ lung auch war, ihre Vorſicht total vergeſſen. Sie fuhr bei dem Anblicke des Kleides zuſammen. Einen Augenblick darnach wandten rſich ihre Augen unruhig nach Frau Wragge hin. War ihr Zuſam⸗ menfahren bemerkt worden? Es dat durchaus un⸗ bemerkt vorübergegangen. Frau Wragges ganze Aufmerkſamkeit war auf das Apacakleid gerichtet; ſie ſtarrte es unbegreiflicher Weiſe mit einem Aus⸗ druck des heftigſten Schreckens an.

Collins, Namenlos. III. 18