„Wollen Sie hineingehen, Herr, und ausruhen?“ ſagte die Haushälterin, indem ſie ihre Frage wie⸗ derholte.
„Noch nicht, Lecount,“ ſagte ihr Herr.„Ich bilde mir ein, ich fühle mich kräftiger; ich glaube, ich kann noch ein wenig ſpazieren gehen.“ Er wen⸗ dete ſich mit dummem Lächeln an Magdalene und fügte in einem gedämpften Tone hinzu:
„Ich habe ein neues Intereſſe an meinem Spa⸗ ziergange gefunden, Fräulein Bygrave. Verlaſſen Sie uns noch nicht, ſonſt nehmen Sie jenes Intereſſe wieder mit ſich fort.“
Er lächelte und ſchmunzelte im höchſten Wohlge⸗ fallen über ſein geiſtreiches Compliment, von welchem Capitän Wragge die Aufmerkſamkeit der Haushäl⸗ terin mit vieler Geſchicklichkeit dadurch ablenkte, daß er ſich ihr an die Seite geſellte und ſie in dem nämlichen Augenblick anſprach. Sie gingen nun alle vier mit langſamen Schritten weiter. Frau Lecount ſagte nichts mehr. Sie hielt ihren Herrn feſt am Arm und ſchielte über ihn hinweg nach Magdalene mit einem gefährlichen forſchenden Ausdruck hinüber, der ſich dießmal mehr als je in ihren hübſchen ſchwarzen Augen bemerklich machte. Dieſer Blick entging dem ſchlauen Wragge keineswegs. Er nahm ſeinen Feldſtuhl als Signal von der linken Hand in die rechte und ließ ſeine wiſſenſchaftlichen Batte⸗ rien auf der Stelle ſpielen.
„Ein Schauſpiel voll Geſchäftigkeit, Frau Le⸗ count,“ ſagte der Capitän, indem er höflich ſeinen Feldſtuhl gegen das Meer und die vorüberſegelnden Schiffe hinſchwenkte.„Englands Größe, Madame,
Englan wie ſch ſind! Frage ſeine L. droſtati bewerkſt ſchnell ſezt wü denn ic einem N haſt Wr mender Burſche dieſer T nur um Folge? garantir die Ther voller S ter, ang wich, un Tiefe des der Wiſſ Hier Lecount klärung „Mit der Capi ſeiner St welchem ſeiner Hö


