Vanſtone veist, ſo inge das Eines den gan⸗ Dialoge Abſicht, ner Stu nicht ge⸗ d ihrem Nuß für Beſchwäze iten wür⸗ den; nur innerung vvorrufen ird ihren n Signa⸗ ich Wil . Wenn wechſele, ihn von o ſpreche chen Sie auf unſer mmerhin worfenen bedeuten. nehmen? Banz gut Sie ſich d ſie.“
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Das Zuſammentreffen fand beinahe halbwegs zwiſchen dem Landhaus zur Seeausſicht und der Nordſteinvilla ſtatt. Capitän Wragge zog ſeinen hohen weißen Hut und eröffnete unmittelbar darauf die Unterredung mit den freundlichſten Ausdrücken und Mienen.
„Guten Morgen, Frau Lecount!“ ſagte er mit der offenen und erheiternden Höflichkeit eines von Natur geſelligen Mannes.„Guten Morgen, Herr Vanſtone. Ich ſehe daß Sie heute leidend ſind: das erregt meine beſorgte Theilnahme. Frau Lecount, erlauben Sie mir meine Nichte vorzuſtellen— meine Nichte, Fräulein Bygrave. Mein liebes Kind, dieß iſt Herr Noel Vanſtone, unſer Nachbar auf dem Landhaus zur Seeausſicht. Wir müſſen in Aldbo⸗ rough unbedingt gute Nachbarn ſein, Frau Lecount. Es gibt nur einen Spaziergang an dem Orte(wie meine Nichte juſt gegen mich bemerkte, Herr Van⸗ ſtone) und auf dieſem Spaziergange müſſen wir jederzeit Alle uns treffen, wenn wir ausgehen. Und warum nicht? Sind wir gegenſeitig denn Perſonen die viele Umſtände machen? Nichts von der Sorte, wir ſind gerade das Widerſpiel davon. Sie beſizen die Umgangsleichtigkeit des Feſtlandes, Herr Van⸗ ſtone, ich meſſe mich mit Ihnen in der biderben Cordialität eines Engländers von altem Schrot und Korn— die Damen befreunden ſich gegenſeitig in harmoniſcher Abwechslung, wie die Blumen auf einem und demſelben Gartenbeete— und das Reſultat davon iſt ein gemeinſchaftliches Intereſſe, uns den Aufenthalt am Meeresufer einander recht angenehm zu machen. Entſchuldigen Sie meine überfluthende


