Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

rbringen 1 Koſten Erlöſung

Was und Fall en Poſt⸗

mmtheit. its hart h härter id gütig h möchte ei frem dagegen en wenn Gefahr Wragge,

Rath,“ vor Sie ten.“

e;„ich

rgebung. ehr ein⸗ e eigene Dienſte ſo dür⸗ gebun⸗ Ich ge⸗ Frau Le ege nun

einmal B. Beſorgniß, wenn Sie ſolche auch nicht hegen, und ich mache es zur Bedingung daß, wenn Frau Wragge hier bleib bt, ſie auf ihrem Zimmer verwei⸗ len muß. Wenn Sie glauben, ihre Geſundheit er⸗ fordere es, ſo können Sie ja früh am Morgen oder ſpät am Abend dieſelbe zu einem Spaziergang mit ſich nehmen, aber nimmermehr dürſen Sie es zugeben daß ſie mit dem Dienſtmädchen, mnanrmehe dürfen Sie es zugeben daß ſie allein ausgeht. Ich ſtelle die Sache deutlich hin; ſie iſt von zu großer Wich⸗ tigkeit um damit zu ſpaſſen. Was ſagen Sie dazu, Ja oder Nein?“

„Ich ſage Ja,“ verſezte Magdalene nach einer augenblicklichen Ueberlegung.„Doch verſteht es ſich dabei von ſelbſt, daß ich ſie nach Ihrem eigenen Vorſchlage zum Spazierengehen mitnehmen darf.“

Capitän Wragge verbeugte ſich und fand ſeine ſüßliche Manier wieder.

„Nun, was ſind unſere Plane?“ fragte er. „Wollen wir dieſen Nachmittag auf unſer Unter nehmen losgehen? Sind Sie bereit ſich bei Frau Lecount und ihrem Herrn einführen zu laſſen?“

„Ganz und gar bereit.“

„Wiederum gut. Wir werden ſie zu ihrer ge wöhnlichen Ausgangsſtunde, um zwei Uhr, auf dem Paradeplaz treffen. Es iſt jezt noch nicht zwölf. Ich habe jezt noch zwei Stunden vor mir, juſt Zeit genug um meine Frau in ihre neue Haut hineinzu⸗ paſſen. Dieſer Prozeß iſt abſolut nothwendig, um zu verhindern, daß ſie uns gegenüber dem Dienſt⸗ mädchen bloßſtellt. Machen Sie ſich über den Er⸗ folg keine Sorge. Frau Wragge hat während des