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zeigte ſich der unermüdliche Wragge an der Pforte der Nordſteinvilla und ſchlug eine nördliche Richtung ein, mit einem hübſchgebundenen Exemplar von Joyces„Wiſſenſchaftlichen Dialogen“ in ſeiner Hand. Nachdem er die Oedung hinter den Häu⸗ ſern erreicht hatte, ging er an den Strand hinab und öffnete ſein Buch. Die Unterredung am ver⸗ floſſenen Abend hatte ſeine Auffaſſung der Schwie⸗ rigkeiten geſchärft, denen bei der bevorſtehenden Unternehmung begegnet werden mußte. Er war jezt doppelt entſchloſſen das characteriſtiſche Experiment zu wagen, auf welches er in ſeinem Briefe an Mag⸗ dalene angeſpielt hatte, und in der Eigenſchaft eines beachtungswerthen und wohlunterrichteten Mannes das tiefe Intereſſe und die Aufmerkſamkeit der furchtbaren Frau Lecount auf ſeine eigene Perſon zu concentriren.
Nachdem Capitän Wragge eine tüchtige Doſis auskrambarer Wiſſenſchaft zu ſich genommen hatte (um ſich ſeines eigenen Ausdruckes zu bedienen), das Erſte was er am Morgen bei leerem Magen vor⸗ nahm, verſammelte er ſeinen kleinen Familienzirkel zum Frühſtück, ganz vollgepumpt mit Wiſſenſchaft für dieſen Tag. Er bemerkte daß Magdalenens Antliz unverkennbare Spuren einer ſchlafloſen Nacht zeigte; ihr Benehmen war indeſſen ruhig und ihre Gemüthsverfaſſung vollkommen in ihrer Gewalt. Frau Wragge, die ſich etwa dreizehn Stunden nach ein⸗ ander durch eine ununterbrochene Ruhe erfriſcht hatte, befand ſich in vortrefflicher Stimmung und hatte, was ein Wunder war, die Schuhe über ihren Ferſen heroben. Sie brachte in das Zimmer Stücke Seiden⸗
papiers von verſchiedener Größe mit ſich, die zackig


