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etwas Anderes zu denken, bevor Sie mich unwohl in der Vauxhall⸗Promenade fanden. Jezt habe ich an nichts Anderes zu denken. Erinnern Sie ſich daran, wenn Sie für die Zukunft finden daß ich im⸗ mer das alte Lied ableiere. Eine Frage zuerſt noch. Vermutheten Sie was ich zu thun geſonnen war, an jenem Morgen wo Sie mir die Zeitung zeigten und ich die Nachricht von Michael Vanſtone's Tode las?“
„Im Allgemeinen ja,“ erwiederte Capitän Wragge; „ich vermuthete im Allgemeinen daß Sie den Vorſaz gefaßt hatten, Ihre Hand in ſeine Börſe zu ſtecken und daraus(wie ganz am Plaz) dasjenige heraus⸗ zunehmen was eigentlich Ihnen gehörte. Es berührte mich damals doppelt ſchmerzlich daß Sie mir nicht erlaubten Ihnen bei dieſem Geſchäfte beizuſtehen. Warum iſt ſie ſo rückhaltig gegen mich? bemerkte ich bei mir; warum iſt ſie ſo grenzenlos rückhaltig?“
„Sie ſollen ſich von jezt an über keine Rückhal⸗ tigkeit mehr zu beklagen haben,“ fuhr Magdalene fort. „Ich ſage Ihnen offen, hätten die Ereigniſſe nicht gerade den Verlauf genommen den ſie nahmen, ſo hätten Sie mir beiſtehen müſſen. Wenn Michael Vanſtone nicht geſtorben wäre, ſo hätte ich mich nach Brighton begeben, und würde ſicherlich einen Weg gefunden haben, unter einem angenommenen Namen ſeine Bekanntſchaft zu machen. Ich hatte Geld genug bei mir, um viele Monate anſtändig mit einander zu leben. Ich würde dieſe Zeit vortheilhaft benüzt haben. Ich würde im Nothfall ein ganzes Jahr ab gewartet haben, um Frau Lecounts Einfluß auf ihn zu vernichten, und ich würde damit geendet haben dieſen Einfluß in meine eigenen Hände überzuſpielen.


