halte dieſen Umſtand für ein geeignetes Mittel, mich in ihre Gunſt einzuſchleichen und ihr ein Bischen nöthigen Sandes in die hübſchen ſchwarzen Augen zu ſtreuen. Von dieſem Gedanken geleitet kaufte ich mir dann, nachdem ich zu Ipswich den Thee für die Dame beſorgt, für mich ſelbſt das weltberühmte Taſchenbuch der Wiſſenſchaft:„Joyce's wiſſenſchaft⸗ liche Dialoge.“ Da ich ein ſtarkes Gedächtniß und ein grenzenloſes Vertrauen auf mich ſelbſt beſize, ſo ſtellte ich es mir zur Aufgabe meine neue Haut im Stillen mit ſoviel immer parater Wiſſenſchaft voll⸗ zupropfen, als ſie faſſen könnte, und dann Herrn Bugrave in der Rolle des beſtunterrichteten Mannes, den ſie ſeit des Profeſſors Tod kennen gelernt, der Frau Lecount zur Beachtung vorzuſtellen. Die Noth⸗ wendigkeit dieſem Weib die Augen zu verbinden, um Ihren eigenen bewundernswerthen Ausdruck zu gebrauchen, iſt mir wie Ihnen gleich klar. Wenn es auf dem von mir vorgeſchlagenen Weg zu machen iſt, ſo mag ſich Ihr Gemüth immerhin leichter fühlen: Wragge, vollgepropft mit Joyce's Dialogen, iſt der Mann ſeinen Plan durchzuſezen.
Jezt haben Sie meinen ganzen Vorrath an Neuig⸗ keiten. Bin ich Ihres Vertrauens würdig oder nicht? Ich erwähne nichts von der mich verzehrenden Be⸗ gierde zu wiſſen, was eigentlich Ihre Abſichten ſind; dieſe Begierde wird ja Befriedigung finden wenn wir zuſammenkommen. Noch niemals, mein liebes Mädchen, hat es mich ſo ſehr darnach gelüſtet, eine gewinnbringende pecuniäre Auspreſſung an einem menſchlichen Geſchöpf vorzunehmen, als jezt bei Herrn Noel Vanſtone. Sapienti sat.(Für den Klugen
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