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Namen und Adreſſe auf und geben Sie Acht wie ſie Ihnen zuſagen:—„Herr Bygrave, Frau By⸗ grave, Fräulein Bygrave; Nordſtein Villa, Ald⸗ borough.“ Bei meinem Leben, es liest ſich merk⸗ würdig gut.
Die lezte Einzelnheit, die ich Ihnen mitzutheilen habe, betrifft meine Bekanntſchaft mit Frau Lecount.
Wir trafen geſtern in einem Specereiladen zuſam⸗ men. Ich ſpizte meine Ohren und vernahm daß Frau Lecount eine ganz beſondere Sorte Thee ver⸗ langte, welche der Mann nicht vorräthig hatte und die man ſich, wie er glaubte, an keinem nähern Ort, als in Ipswich verſchaffen könnte. Ich erkannte in dieſem Umſtande flux die Gelegenheit zur Anknüpfung der gewünſchten Bekanntſchaft, wozu bloß die unbe⸗ deutende Auslage für eine Reiſe nach jener auf⸗ blühenden Stadt erforderlich war.„Ich habe dieſen Tag Geſchäfte zu Ipswich,“ ſagte ich,„und gedenke dieſen Abend wieder nach Aldborough zurückzukehren, (wenn ich noch bei Zeiten zurück kann). Ich bitte Sie mir zu erlauben Ihren Auftrag bezüglich des Thees zu übernehmen und denſelben mit meinen eige⸗ nen Paleten zurückzubringen.“ Frau Lecount ſchlug es höflich ab mir dieſe Mühe zu machen und ich beſtand höflich darauf dieſelbe zu übernehmen. Wir geriethen in ein Geſpräch. Ich finde es nicht noth⸗ wendig Sie noch mit dem Inhalt unſeres Geſprächs zu beläſtigen. Das Reſultat beſteht nach meinem Da⸗ fürhalten darin daß Frau Lecounts ſchwache Seite — wenn ſie überhaupt eine ſolche hat— ein ſtarker Geſchmack an der Viſſenſchaft iſt, den ihr der Pro⸗ feſſor, ihr verſtorbener Gatte, eingeimpft hat. Ich


